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	<title>Fashion Member &#187; Modelexikon</title>
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	<description>Designer, Fashion Shows und der Rest</description>
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		<title>Parkas für den Herbst</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Parkas sind wieder angesagt. Wer etwas älter ist, hat die große Zeit der Parkas in Deutschland noch selber miterlebt. In den 1970ern waren Parkas unter Twens und Jugendlichen ein absolutes Muss. Allerdings war die Auswahl an unterschiedlichen Modellen arg beschränkt. Als cool galt ein Parka nur im Bundeswehr-Stil. Er musste olivgrün sein und &#8211; ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Parkas sind wieder angesagt. Wer etwas älter ist, hat die große Zeit der Parkas in Deutschland noch selber miterlebt. In den 1970ern waren Parkas unter Twens und Jugendlichen ein absolutes Muss. Allerdings war die Auswahl an unterschiedlichen Modellen arg beschränkt. Als cool galt ein Parka nur im Bundeswehr-Stil. Er musste olivgrün sein und &#8211; ganz wichtig &#8211; auf dem Oberärmel eine Deutschlandflagge haben. Parkas mit angenähtem Gürtel oder dunkelblau gefärbt, wie sie einige Modehersteller auf den Markt brachten, gingen gar nicht. Nach einigen Jahren verschwand der Parka wieder aus dem Blickfeld, um nun aktuell ihre Wiederauferstehung zu feiern.</p>
<p><span id="more-734"></span></p>
<p>Die Geschichte des Parkas:<br />
Von ihrem Erscheinungsbild sind <a title="Damen-Parkas" href="http://yalook.com/damenmode/kat/Damen-Parkas/" target="_blank">Parkas</a> modisch irgendwo zwischen Jacke und Mantel einzuordnen. Deshalb werden sie auch gerne als Halbmantel bezeichnet. Erfunden haben diesen Halbmantel die Eskimos oder Inuit, wie es heute politisch korrekt heißt. Das Jägervolk fertigte sich aus der Haut erlegter Seehunden oder Vögel ein robustes Kleidungsstück, das selbst arktischen Temperaturen trotzte. Der Begriff &#8220;Parka&#8221; stammt auch ursprünglich aus der Inuit-Sprache und bedeutet so viel wie &#8220;Hitze&#8221;.</p>
<p>Auf der ganzen Welt übernahmen Militärs im 20. Jahrhundert die praktische Erfindung der Inuits und rüsteten ihre Soldaten mit Parkas aus. Von dort gelangte der Parka auf den zivilen Modemarkt. Zunächst entdeckten in den USA Ende der 1960er Jahre junge Männer den wärmenden Halbmantel als praktisches Kleidungsstück und gleichzeitig als politisches Statement. Denn mit ein paar entsprechenden Buttons oder einem mit der Hand aufgekritzelten Friedenszeichen wurde der Parka aus Militärbeständen zum modischen Symbol einer gegen den Vietnam-Krieg protestierenden Jugend. Von den USA schwappte der Trend wenige Jahre später auch nach Europa.</p>
<p>Parkas in der aktuellen Mode:<br />
Die politische Botschaft, die mit dem Tragen des Parkas mal verbunden war, spielt aktuell keine Rolle mehr. Dennoch waren Parkas bei den Präsentation der neuen Herbstkollektion allgegenwärtig. Heute begeistert sowohl Modedesigner wie Kunden am Parka, dass er die ideale Übergangsjacke für Herbst und Frühjahr ist. Eine Vielzahl der angebotenen Parkas bezieht sich in der Formgebung dabei aber immer noch auf die Ursprünge. Die Farbgebung ist traditionell geblieben, es dominieren Beige und Grün, wie man es von der Militärkleidung her kennt. Die heutigen Parkas werden meist auch ganz klassisch mit knöpfbarer Kapuze und Innenfell gefertigt.</p>
<p>Ein wichtiges Detail sind die beiden großen Taschen mit Eingriff von oben, die in Hüfthöhe angenäht sind. Eine wesentliche Veränderung ergibt sich aus der Zielgruppe. Früher wurden Parkas hauptsächlich von Jungen und Männer getragen. Heute werden für Frauen mindestens genau so viele Parkas angeboten. Diese Veränderungen bei den Käufern macht sich beim Design bemerkbar. Denn trotz der Verwendung der klassischen Grundform bietet der moderne Parka viel Abwechslung in den Details. Dies schlägt sich zum Beispiel in der Stoffauswahl aus: Von Baumwolle und Twill bis zu Seide reicht hier mittlerweile die Palette.</p>
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		<title>Trend: Fellwesten</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fellwesten feiern diese Saison ihr Revival. Die ärmellosen Prachtstücke sehen nicht nur unheimlich bequem aus, sondern sie wärmen uns an kalten Wintertagen. Auf der Fashion Week in Paris fanden sich viele Kollektionen, in denen Fell und Pelz zum Einsatz kamen. Die Auswahl ist immens, denn die Designer erklärten die Fellweste zum Lieblingsstück für den Herbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fellwesten feiern diese Saison ihr Revival. Die ärmellosen Prachtstücke sehen nicht nur unheimlich bequem aus, sondern sie wärmen uns an kalten Wintertagen. Auf der <a title="Fashion-Week Paris 2011" href="http://www.jolie.de/bildergalerien/fashion-week-paris-2011-pret-a-porter-1332159.html" target="_blank">Fashion Week in Paris</a> fanden sich viele Kollektionen, in denen Fell und Pelz zum Einsatz kamen. Die Auswahl ist immens, denn die Designer erklärten die Fellweste zum Lieblingsstück für den Herbst und Winter und schickten ihre Ideen stolz über die Laufstege.</p>
<p><span id="more-718"></span></p>
<p>Da Westen aus echtem Fell sehr teuer sein können, gibt es zum Glück preiswertere Alternativen in täuschend echter Felloptik. Fellwesten gibt es in verschiedenen Varianten: Während manche Fellwesten vollständig aus Fell gefertigt werden, finden sich bei anderen Westen nur Fell-Verzierungen im Kragen- oder Brustbereich wieder. Das interessante Spiel aus <a title="Bunter Strick" href="http://www.fashion-member.de/2011/bunter-strick/" target="_blank">buntem Strick</a> und Fell sorgt für eine atemberaubende Mischung!</p>
<p>Auch bei den Schnitten ließen sich die Designer einiges einfallen! Die neuen, kurzen Fellwesten reichen kaum bis zur Mitte des Rückens, doch sie sind herrliche Accessoires und verleihen jedem Outfit eine stilsichere Note. Längere Schnitte sind diese Saison eher tailliert gehalten und sorgen mit Wickeloptiken oder Taillenschleifen für eine feminine Form.</p>
<p>Fellwesten bieten hervorragende Kombinationsmöglichkeiten. Wer den Bohème Stil liebt, trägt dazu einfach <a title="Auf großem Fuß" href="http://www.vogue.de/mode/modethemen/accessoires-auf-grossem-fuss" target="_blank">Moonboots</a> in den aktuellen <a title="Herbstfarben: Bordeauxrot, Senfgelb, Tannengrün" href="http://www.fashion-member.de/2011/herbstfarben-bordeauxrot-senfgelb-tannengrun/" target="_blank">Herbstfarben</a> und zieht unter die Weste ein folkloristisches Oberteil an. Wer es lieber edel und elegant mag, kombiniert zu Fellwesten ein schickes Oberteil und passende Stiefel. Fellwesten lassen sich auch prima zu feinen Strickkleidern und Ankle-Boots tragen.</p>
<p>Jahrelang haben wir Wintertrends mitgemacht, die unbequem waren und uns frieren ließen. Die Fellweste ist endlich ein Trend, der uns wärmt und dabei noch fantastisch aussieht. Sogar in der <a title="Schwangerschaft" href="http://www.mamiweb.de/fragen/" target="_blank">Schwangerschaft</a> ist die Fellweste ein willkommenes Accessoire, das den Babybauch toll betont und wärmt. Willkommen in unseren Kleiderschränken!</p>
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		<title>Raffinierte Spitze</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spitze ist einfach umwerfend! Das Dekorationselement hat seine Anfänge im 15. Jahrhundert in Italien. Die leichte Transparenz der Spitze regte schon damals die Fantasie an: Das Zusammenspiel von „Blickdicht“ und „Durchschimmern“ macht sie zu einer faszinierenden Stoffverzierung.
Lange Zeit fand sich Spitze nur in Brautmoden, Trachten oder Nachtwäsche wieder. Doch warum sollte solch ein Highlight den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spitze ist einfach umwerfend! Das Dekorationselement hat seine Anfänge im 15. Jahrhundert in Italien. Die leichte Transparenz der Spitze regte schon damals die Fantasie an: Das Zusammenspiel von „Blickdicht“ und „Durchschimmern“ macht sie zu einer faszinierenden Stoffverzierung.</p>
<p><span id="more-698"></span>Lange Zeit fand sich Spitze nur in Brautmoden, Trachten oder Nachtwäsche wieder. Doch warum sollte solch ein Highlight den Laufstegen vorenthalten werden? Das dachten sich auch die Designer und schickten ihre Models in fantastischen Kleidern, Blusen und Röcken aus raffinierter Spitze auf den Catwalk! Gerade die Spitzenkleider präsentieren sich in aufwendig verarbeiteter Richelieu- und Tüllspitze. Unter den transparenten Kleidern können wunderbar einfarbige Unterkleider getragen werden, denn Spitze ist zwar sehr verführerisch, aber sie sollte nicht alles enthüllen.</p>
<p>Auch die schönen Blusen lassen sich toll mit Spaghettiträger-Tops kombinieren und sorgen auf jeder Party für den perfekten Auftritt. Spitze wird am besten mit puristischen, unifarbenen Eyecatchern kombiniert. Spitzenapplikationen sind echte Hingucker, deswegen sollten die Accessoires eher puristisch ausfallen: Ein einfarbiger Armreif oder eine geradlinige Maxi-Bag sind die perfekten Begleiter!</p>
<p>Wer nur leichte Akzente mit Spitze setzen möchte, liegt auch im Trend: Viele Designer verarbeiten sie auch nur teilweise in Kleidung! Es lassen sich viele tolle Kleider mit dezentem Spitzeneinsatz im Schulter- und Rückenbereich finden. Auch ein <a title="Masshemden" href="http://www.modezirkel.de/produkte~masshemden" target="_blank">Masshemd</a> oder Blusen mit Spitzenkragen setzen das Outfit richtig in Szene. Für Anfänger eignen sich zarte Accessoires aus Spitze: Tolle Haarbänder oder schlichte Kropfbänder verleihen dem Outfit eine stilvolle Note.</p>
<p>Spitze ist eine sehr edle Verzierung und kehrt wieder zurück in unsere Kleiderschränke. Sie ist zeitlos schön und setzt elegante Akzente!</p>
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		<title>All-over-Pailletten-Pieces</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 13:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit diesen neuen Lieblingsstücken ist Auffallen garantiert: All-over-Pailletten-Pieces sind der letzte Schrei in der Glamourwelt der Stars! Auch wir wollen den funkelnden Weihnachtsbaum neben uns blass aussehen lassen und lieben die neuen All-over-Pailletten-Pieces.

All-over-Pailletten-Pieces zeichnen sich durch ihren großzügigen Paillettenbesatz aus, der kein bisschen Stoff durchblitzen lässt. Ziel ist es, so viel zu glitzern wie maximal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesen neuen Lieblingsstücken ist Auffallen garantiert: All-over-Pailletten-Pieces sind der letzte Schrei in der <a title="Pailletten-Prinzessinnen" href="http://www.fem.com/stars/pailletten-star-trend-styling-pailletten-prinzessinnen-4794.html" target="_self">Glamourwelt der Stars</a>! Auch wir wollen den funkelnden Weihnachtsbaum neben uns blass aussehen lassen und lieben die neuen All-over-Pailletten-Pieces.</p>
<p><span id="more-624"></span></p>
<p>All-over-Pailletten-Pieces zeichnen sich durch ihren großzügigen <a title="Mode-Trend: Pailletten-Look" href="http://www.gofeminin.de/maenner-verstehen/wintertrends-was-den-maennern-gefaellt-d10511c176314.html" target="_blank">Paillettenbesatz</a> aus, der kein bisschen Stoff durchblitzen lässt. Ziel ist es, so viel zu glitzern wie maximal möglich ist. Unterschiedliche Paillettenarten werden hierfür eingesetzt: Eckige, ovale, runde und herzchenförmig, klein und groß.<br />
Dabei ist es nicht das Ziel, von Kopf bis Fuß in Pailletten gekleidet zu sein, vielmehr sollen bewusst Akzente gesetzt werden. Das lässt sich entweder durch edle Accessoires erreichen oder durch die Auswahl von glitzernden Kleidungsstücken.</p>
<p><a title="Frisuren mit Haaraccessoires" href="http://www.jolie.de/bildergalerien/frisuren-mit-haaraccessoires-773280.html" target="_blank">Haaraccessoires</a> setzen schon lange auf Paillettenbesatz für das gewisse Highlight. Haarreifen kommen vollständig mit Pailletten daher und trumpfen zudem mit Schleifen- oder Blumenapplikationen im Glitzerlook auf. Wer einen eher kleinen Akzent setzen will, der kann auf eine feine Haarspange zurückgreifen. Aber auch glitzernder Schmuck ist absolut angesagt. Eine breite Stoffkette mit Kunststeinen und Pailletten besetzt wirkt nicht nur edel sondern auch besonders raffiniert!</p>
<p>Wer ein schlichtes, unifarbenes Kleid aufpeppen möchte, für den ist die All-over-Pailletten-Stola genau das Richtige. Entweder wählt man sie im gleichen Farbton wie das Kleid oder setzt bewusst auf Kontraste. Auch eine Pailletten-Tasche kann einem eher schlichten Outfit Leben einhauchen.<br />
Für hohen Glitzerfaktor lohnt es sich, auf großflächigeren Paillettenbesatz zurückzugreifen. Tolle all-over-Pailletten-Pieces sind da <a title="Glamouröse Pailletten-Tops" href="http://www.fashion-member.de/2010/glamourose-pailletten-tops/" target="_blank">Tops</a> oder Röcke. Sie lassen sich für den Alltag stylen, indem man sie mit lässigen Kleidungsstücken kombiniert. Den Glitzerrock zum Beispiel zum schlichten TankTop, eine weite lässige Bluse à la <a title="Blake Lively" href="http://blakelivelyweb.com/" target="_blank">Blake Lively</a> setzt ein alltagstaugliches Finish.</p>
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		<title>Klassiker: Das kleine Schwarze</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 08:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einen Klassiker ist immer Verlass: Das kleine Schwarze. Das kleine Schwarze hat uns bereits stilsicher über so manche Festivität gerettet, obwohl wir kurz davor noch stylingtechnisch in höchster Not waren. Doch was macht das kleine Schwarze eigentlich so besonders?

Es ist zum Einen die zeitlose Beständigkeit, mit der es einem zur Seite steht. Schwarz passt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einen Klassiker ist immer Verlass: Das kleine Schwarze. Das kleine Schwarze hat uns bereits stilsicher über so manche Festivität gerettet, obwohl wir kurz davor noch stylingtechnisch in höchster Not waren. Doch was macht das kleine Schwarze eigentlich so besonders?</p>
<p><span id="more-616"></span></p>
<p>Es ist zum Einen die zeitlose Beständigkeit, mit der es einem zur Seite steht. Schwarz passt eigentlich zu jeder Gelegenheit und gibt einem die Gewissheit, nichts falsch zu machen. Die dezente Farbe wirkt elegant, feminin und sexy zugleich und lässt so keinen Stylingwunsch offen. Zum anderen kommt das kleine Schwarze in den unterschiedlichsten Varianten daher, die es nie langweilig werden lassen.</p>
<p>Dafür sollte klar gestellt werden, dass der Begriff „<a title="Evergreen: Das kleine Schwarze" href="http://www.elle.de/Artikel/Das-kleine-Schwarze..._181802.html" target="_blank">das kleine Schwarze</a>“ ein Sammelbegriff für alle schwarzen Kleider ist, die nicht länger als über die Knie geschnitten sind. Somit fallen in die Rubrik „das kleine Schwarze“ Etuikleider, Bustierkleider, Cocktailkleider, Wickelkleider und Schlauchkleider, aber auch Blusenkleider, Ballonkleider und asymmetrische Kleider. Die gesamte Bandbreite von Kleidern ist damit abgedeckt, sodass es eigentlich unmöglich ist, für eine Veranstaltung nicht das passende kleine Schwarze parat zu haben.</p>
<p>Etabliert hat sich das kleine Schwarze dank Coco Chanel, die in den 20er Jahren die Modewelt revolutionierte und ein neues Must-Have schuf. Kombinieren lässt es sich vielfältig: Ob zu High Heels oder Ballerinas, zu Lederjacke oder Blazer oder ganz schlicht. Mit edlem Schmuck wie z.B. eleganten <a title="Retro Uhren" href="http://www.uhrenspion.de/uhren/style/retro-uhren/" target="_blank">Retro Uhren</a> lässt sich der chice Grundcharakter des kleinen Schwarzen unterstreichen. Auch mit bunten Accessoires wie Tüchern lassen sich Akzente setzen, ebenso mit coolen Elementen wie Schlapphüten oder Sonnenbrillen. Das kleine Schwarze wird mit Sicherheit weiterhin ein Klassiker bleiben.</p>
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		<title>Palazzo Pants</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 13:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass der Hosentrend in diesem Sommer wieder zur Hose mit Schlag geht, ist inzwischen keine große Neuigkeit mehr. Der neueste Hosentrend fügt dem ‘Schlag‘ noch eine ordentliche Portion ‘Weite‘ hinzu: Die Palazzo Pants. Keine Hose verkörpert Freiheitsdrang, Individualismus und Unabhängigkeit besser als die Palazzo Pants.

Palazzo Pants, auch Palazzo-Hosen oder Hosenröcke genannt, haben ihren Ursprung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Hosentrend in diesem Sommer wieder zur Hose mit Schlag geht, ist inzwischen keine große Neuigkeit mehr. Der neueste Hosentrend fügt dem ‘Schlag‘ noch eine ordentliche Portion ‘Weite‘ hinzu: Die Palazzo Pants. Keine Hose verkörpert Freiheitsdrang, Individualismus und Unabhängigkeit besser als die Palazzo Pants.</p>
<p><span id="more-607"></span></p>
<p>Palazzo Pants, auch <a title="Tagesoutfit: Die Palazzo-Hose" href="http://www.lesmads.de/2011/02/tagesoutfit_die_palazzo-hose.html" target="_blank">Palazzo-Hosen</a> oder Hosenröcke genannt, haben ihren Ursprung in den 70er Jahren. Die Hippies sahen ihren Wunsch nach Freiheit mit den weiten Stoffhosen perfekt ausgedrückt und verhalfen der Palazzo Pants so zu Popularität. Und nun ist dieser Trend mit der <a title="Modetrend Frühling 2011: 70er-Revival" href="http://www.suite101.de/content/modetrend-fruehling-2011-70er-revival-a103879" target="_blank">70er-Revival</a>-Welle auch wieder unsere Modeschränke geschwappt. Und wir lieben die kombinationsstarke Hose!</p>
<p>Nachdem sie in den letzten Jahren kaum auf der Straße gesehen wurden, sind Palazzo Pants nun wieder voll im Trend. In den unterschiedlichsten Variationen kommen sie daher und erfreuen uns mit ihrer Wandelbarkeit und Kombinationstärke. Für extravagante Individualisten empfiehlt sich die Palazzo Pants mit bunten Mustern und ausgefallenen Drucken: Ob Pünktchen, <a title="Mode-Trend: Blumenmuster" href="http://www.freundin.de/Galerie/Mode-Trend-Blumenmuster_921967.html" target="_blank">Blümchen</a>, exotische Ornamente oder auffällige Muster – der Persönlichkeit kann auf unterschiedlichen Wegen Ausdruck verliehen werden.</p>
<p>Für Fans der cleanen Mode gibt es Palazzo Pants in unterschiedlichen gedeckten, aber auch auffälligen Farben. So wird der <a title="Pure White - Trend 2011" href="http://style-and-beauty.blogspot.com/2011/04/pure-white-trend-2011.html" target="_blank">White-Trend</a> einfach superinteressant und der <a title="Color Blocking Trend" href="http://www.amica.de/mode/modetrends/mode-lexikon/mode-lexikon-color-blocking_aid_5877.html" target="_blank">Colour Blocking Trend</a> erhält eine elegante Note. Hierbei ist jedoch der Augenmerk auf die klare Schnittführung der Hose gelegt: Ein in der Taille sitzender Bund, der eine wunderbare Sanduhrform zaubert und lockere Hosenbeine, die die Beine sanft umspielen. Was die Palazzo Pants maßgeblich von anderen Hosen, zum Beispiel der <a title="Modeklassiker: Die Marlenehose" href="http://www.suite101.de/content/modeklassiker-die-marlenehose-a44687" target="_blank">Marlenehose</a>, unterscheidet, ist ihr Material: Sie ist stets aus luftig-leichtem Polyester- oder Baumwollstoff, der dafür sorgt, dass sie besonders leicht fällt. So ist die Palazzo Pants modemäßig und auch in Komfortfragen ganz weit vorn.</p>
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		<title>Trend-Accessoire: Der Schlapphut</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 14:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er ist zurück, um uns vor Sonne zu schützen und nebenbei einen einmaligen Diven-Look zu kreieren: Der Schlapphut. Auf der Fashionweek in Berlin konnte man den Schlapphut bereits bewundern. Trends-setzende Prominente wie Katie Perry, Paris Hilton und Nicole Richie wurden bereits vor langer Zeit mit der coolen Kopfbedeckung gesehen und verhalfen ihm zum Revival.

Der Schlapphut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist zurück, um uns vor Sonne zu schützen und nebenbei einen einmaligen Diven-Look zu kreieren: Der Schlapphut. Auf der Fashionweek in Berlin konnte man den Schlapphut bereits bewundern. Trends-setzende Prominente wie Katie Perry, <a title="Gut behütet!" href="http://www.y-style.de/cms/de/fashion/fashion-archiv/gut-behuetet/?picId=6#galerie" target="_blank">Paris Hilton</a> und Nicole Richie wurden bereits vor langer Zeit mit der coolen Kopfbedeckung gesehen und verhalfen ihm zum Revival.</p>
<div id="attachment_605" class="wp-caption alignnone" style="width: 434px"><img class="size-full wp-image-605" title="hat" src="http://www.fashion-member.de/wp-content/uploads/2011/05/Fotolia_11135122_XS.jpg" alt="Foto: olly - Fotolia.com" width="424" height="283" /><p class="wp-caption-text">Foto: olly - Fotolia.com</p></div>
<p><span id="more-600"></span></p>
<p>Der Schlapphut ist Inbegriff der <a title="Der ultimative Hippie-Styleguide" href="http://www.sueddeutsche.de/leben/flower-power-der-ultimative-hippie-styleguide-1.223259" target="_blank">Hippie-Kultur</a> geworden und steht somit stellvertretend für Lebensfreude, Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Dabei war er ursprünglich alles andere als unabhängig: Als Teil der Tracht des Dreißigjährigen Kriegs schützte er vor unerwünschter Sonneneinstrahlung und konnte sich nach dem Krieg als praktische Kopfbedeckung weiter in der Gesellschaft etablieren. Sein Erkennungsmerkmal, die breite, herabhängende Krempe, eignet sich ideal, um nicht nur die Sonne abzuwehren, sondern auch, um sich darunter zu verstecken. Eine Ablöse für die <a title="Das Duell: XXL-Sonnenbrille" href="http://www.sueddeutsche.de/leben/das-duell-xxl-sonnenbrille-aus-der-fassung-geraten-1.203247" target="_blank">XXL-Sonnenbrillen</a>?</p>
<p>Outfits mit Schlapphut müssen eine Grundregel beachten, um nicht negativ aufzufallen: Das Outfit darf nicht überladen wirken. Der Schlapphut allein ist ein solcher Blickfang, dass auffälliger Schmuck, sexy <a title="High-Heels, Pumps &amp; Co" href="http://www.gofeminin.de/mode/high-heels-d3545.html" target="_blank">High Heels</a> und andere Accessoires das Outfit overdressed wirken lassen. Den Schlapphut also am besten zu einem an sich schlichten Outfit kombinieren, am besten flache Schuhe wählen.</p>
<p>Dass der Schlapphut im Trend ist, lässt sich unschwer an der großen Auswahl in Onlineshops und auch in normalen Modegeschäften erkennen. Da steht der unifarbene Klassiker aus Filz ohne Krempe zwischen dem typischen <a title="Strohhüte" href="http://www.fashion-member.de/2010/trend-strohhute/" target="_blank">Sonnen-Schlapphut aus Stroh</a> mit Schleife und dem kleineren Modell mit einer <a title="DIY: Schlapphut mit Federkranz" href="http://www.lesmads.de/blogs/katja/2011/03/diy-schlapphut-mit-federkranz.html" target="_blank">aufwändigen Federkrempe</a>. Es solle also für jeden Typ ein passendes Modell dabei sein.</p>
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		<title>Was bedeutet Haute-Couture?</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 07:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Haute Couture ist französisch und bedeutet soviel wie ‚hohe Schneiderkunst‘. Der Begriff steht im Gegensatz zu Prêt-à-porter, der gehobenen Konfektionsware, und beschreibt die tonangebende, oft äußerst phantasievolle Mode der exklusiven Pariser Modehäuser, zum Beispiel Chanel, Christian Dior, Jean-Paul Gaultier oder Elie Saab.
Tragbarkeit ist oft ein untergeordnetes Prinzip: Innovation, modernste Schnitte und richtungsweisende Materialien sind im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haute Couture ist französisch und bedeutet soviel wie ‚hohe Schneiderkunst‘. Der Begriff steht im Gegensatz zu <a title="Pret-a-porter" href="http://www.fashion-member.de/2009/was-ist-eigentlich-pret-a-porter/" target="_self">Prêt-à-porter</a>, der gehobenen Konfektionsware, und beschreibt die tonangebende, oft äußerst phantasievolle Mode der exklusiven Pariser Modehäuser, zum Beispiel Chanel, Christian Dior, Jean-Paul Gaultier oder <a title="Elie Saab" href="http://www.eliesaab.com/" target="_blank">Elie Saab</a>.</p>
<div id="attachment_96" class="wp-caption alignnone" style="width: 342px"><img class="size-full wp-image-96" title="hautecouture" src="http://www.fashion-member.de/wp-content/uploads/2009/12/hautecouture.jpg" alt="Foto: ilovememphis via Flickr, cc-Lizenz" width="332" height="500" /><p class="wp-caption-text">Foto: ilovememphis via Flickr, cc-Lizenz</p></div>
<p><span id="more-55"></span>Tragbarkeit ist oft ein untergeordnetes Prinzip: Innovation, modernste Schnitte und richtungsweisende Materialien sind im Vordergrund.</p>
<p>Die wichtigsten vier Kriterien, die ein Modehaus erfüllen muss, um heute von sich behaupten zu dürfen, der Haute Couture anzugehören, sind die folgenden (Die Angaben in den verschiedenen Quellen darüber unterscheiden sich jedoch leicht):<br />
1.    Das Modehaus muss in Paris mit einem Atelier vertreten sein.<br />
2.    Mindestens 25 Vollzeitmitarbeiter müssen dort beschäftigt sein.<br />
3.    Die Kreationen müssen zweimal pro Jahr auf der <a title="Pariser Modewoche" href="http://www.zeit.de/online/2009/28/bg-armani-lacroix" target="_blank">Pariser Modewoche</a> präsentiert werden. Wichtig ist auch, dass es sich um Unikate handelt, also um Einzelstücke, die natürlich nicht für den Verkauf in größeren Stückzahlen oder gar auf der Stange gedacht sind.<br />
4.    Nur die hochwertigsten Materialien sollen verwendet werden. Die aufwendige und perfektionierte Verarbeitungsweise versteht sich von selbst.</p>
<p>Wer schließlich in die kleine, aber feine Gruppe der Haute Couture Häuser aufgenommen wird, entscheidet die „<a title="chambre" href="http://www.modeaparis.com/vf/ecoles/" target="_blank">Chambre Syndicale de la Couture Parisienne</a>“, und zwar jedes Jahr auf’s Neue.</p>
<p>Angefangen hat alles im Paris vor etwa 150 Jahren. Doch es war ein Engländer, Charles Frederick Worth, der im Jahre 1858 sozusagen die Haute Couture in der Hauptstadt Frankreichs begründet hat. Das ‚Maison Worth‘ an der Rue de la Paix bot damals betuchten Kundinnen luxuriöse Einzelstücke, die von Worth’s Ehefrau Marie vorgeführt wurden – die Geburtsstunde des Mannequin! Die Stücke werden den Kundinnen in einem zweiten Schritt auf den Leib geschneidert. <a title="Haute Couture" href="http://www.vogue.de/articles/fashion-shows/fashion-shows/haute-couture/2008/06/27/09977/" target="_blank">Haute Couture</a> ist also das Gegenteil von Massenware. Worth’s Sohn Gaston gründete später das oben genannte Komitee, das über Zugehörigkeit zur Haute Couture entscheidet.</p>
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		<title>Was ist eine Zwischenkollektion?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 07:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Begriff ‚Zwischenkollektion‘ ist noch relativ neu. In den letzten Jahren haben Designer oder Modehäuser wie zum Beispiel Lanvin, Burberry, Yves Saint Laurent oder Calvin Klein damit begonnen, eine kleinere Kollektion für die Zeit zwischen der Frühjahr/Sommer und Herbst/Winter zu entwerfen.
Das klassische „Modejahr“ lebt ja eigentlich nach diesem Rhythmus, doch die Zeit dazwischen wurde unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff ‚Zwischenkollektion‘ ist noch relativ neu. In den letzten Jahren haben Designer oder Modehäuser wie zum Beispiel Lanvin, <a title="Burberry" href="http://www.burberry.de/" target="_blank">Burberry</a>, Yves Saint Laurent oder <a title="Calvin Klein" href="http://www.calvinkleininc.com/" target="_blank">Calvin Klein</a> damit begonnen, eine kleinere Kollektion für die Zeit zwischen der Frühjahr/Sommer und Herbst/Winter zu entwerfen.</p>
<div id="attachment_93" class="wp-caption alignnone" style="width: 304px"><img class="size-full wp-image-93" title="outfit" src="http://www.fashion-member.de/wp-content/uploads/2009/12/outfit.jpg" alt="Foto: Idhren via Flickr, cc-Lizenz" width="294" height="500" /><p class="wp-caption-text">Foto: Idhren via Flickr, cc-Lizenz</p></div>
<p><span id="more-47"></span>Das klassische „Modejahr“ lebt ja eigentlich nach diesem Rhythmus, doch die Zeit dazwischen wurde unter überzeugten <a title="Fashion" href="http://www.fashion-member.de/2009/sonia-rykiel-%E2%80%93-nicht-nur-die-konigin-des-strick/" target="_self">Fashion-Liebhaberinnen</a> mehr und mehr als modefreies Sommerloch empfunden.</p>
<p>Etwas Neues will gesehen werden, vor allem für die Übergangszeit zwischen der warmen und der kalten Jahreszeit. Das Ziel von Zwischenkollektionen ist natürlich von zwei Seiten zu sehen. Einerseits will man seine Kreativität unter Beweis stellen (und nicht zuletzt mit der Konkurrenz mithalten!) und andrerseits gibt es Kunden, die ungeduldig die neuen Entwürfe abwarten. Kurz: die Wartezeit scheint ihnen zu lang! Natürlich ist den Designern auch daran gelegen, die Kundinnen über das ganze Jahr hinweg bei der Stange zu halten, und sie neugierig zu machen auf die Entwürfe für die nächste Saison.</p>
<p>Im Modekalender laufen die Shows für die Frühjahr/Sommer und Herbst/Winter Saisons ja bekanntlich bis zu einem Jahr VOR der betreffenden Saison. Da kann sich schon mal Unmut breit machen, denn heutzutage kann sich die interessierte Shopperin während der Modewochen über die Entwürfe für die übernächste Saison so gut wie nie zuvor auf dem Laufenden halten. Dementsprechend werden die meisten Pre-Fall Kollektionen in den Wintermonaten vorgestellt, nach den Shows für Frühjahr/Sommer und vor denen für Herbst/Winter des nächsten Jahres.</p>
<p>Für die Einführung von Zwischenkollektionen sorgte vor allem das Internet, denn dort kann man durch unzählige <a title="Lookbooks" href="http://diepresse.com/lookbook/hilfe" target="_blank">Lookbooks</a> oder sogar Life-Übertragungen von großen Shows direkt von den Laufstegen die Looks schon sehr früh zu sehen. Wenn die Teile dann in den Geschäften erhältlich sind, hat man den Eindruck, alles schon zu kennen: „Neue Mode braucht das Land!“ wird gefordert. Zwischenkollektionen werden übrigens auch Pre-Fall Kollektionen genannt, eben weil sie meist als Überbrückung vor der Herbst/Winter-Kollektion erscheinen. Ein aufschlussreiches Statement zum Thema Zwischenkollektionen von der Vogue-Redakteurin Valerie Bolster gibt es übrigens bei <a title="Les Mads" href="http://www.lesmads.de/2007/12/wieso_prefall.html" target="_blank">Les Mads</a>.</p>
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		<title>Was ist eigentlich prêt-à-porter?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 07:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was für die Informatiker HTML ist, ist für die Modebegeisterten prêt-à-porter. Ist der Begriff einmal gefallen, weiß jeder worum es geht. Doch was heißt das eigentlich, dieses ‘prett’a portee‘?
Prêt-à-porter bedeutet wortwörtlich übersetzt „bereit zum Tragen“. Gemeint ist damit die Kleidung, die von der Stange kommt und nicht für Models oder Laufstege angefertigt wurde. Jedes Kleidungsstück, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für die Informatiker HTML ist, ist für die Modebegeisterten prêt-à-porter. Ist der Begriff einmal gefallen, weiß jeder worum es geht. Doch was heißt das eigentlich, dieses ‘prett’a portee‘?</p>
<div id="attachment_91" class="wp-caption alignnone" style="width: 343px"><img class="size-full wp-image-91" title="pap" src="http://www.fashion-member.de/wp-content/uploads/2009/12/pap.jpg" alt="Foto: Lenifuzhead via Flickr, cc-Lizenz" width="333" height="500" /><p class="wp-caption-text">Foto: lenifuzhead via Flickr, cc-Lizenz</p></div>
<p><span id="more-40"></span>Prêt-à-porter bedeutet wortwörtlich übersetzt „bereit zum Tragen“. Gemeint ist damit die Kleidung, die von der Stange kommt und nicht für Models oder Laufstege angefertigt wurde. Jedes Kleidungsstück, das nicht speziell für unseren Körper angefertigt wurde, wird damit prinzipiell ‘<a title="Pret-a-porter" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%AAt-%C3%A0-porter" target="_blank">prêt-à-porter</a>‘.</p>
<p>Wenn die Arbeitskollegin das nächste Mal fragt, was das denn für ein süßer Pullover ist, reicht ein knappes: „Das ist prêt-à-porter.“, um ewige Anerkennung zu ernten. Neben der auffälligen, luxuriösen Haute Couture Mode mag prêt-à-porter die primitive, kleine Schwester sein, mir verleiht es allerdings ein Gefühl von Glamour. Genau genommen meint prêt-à-porter natürlich die gehobenere Konfektionsware.</p>
<p>Was im nächsten Frühjahr ‘bereit zum Tragen‘ sein wird, zeigten die <a title="Designer" href="http://www.fashion-member.de/2009/dolcegabbana/" target="_self">Designer</a> bereits auf ihren <a title="Modeschauen" href="http://www.elle.de/Catwalk-TV_58827.html" target="_blank">Modeschauen</a>. Giorgio Armani zum Beispiel sieht uns im Frühjahr/Sommer 2010 in locker fallenden, legeren Hosen und betonten Schultern. Blautöne dominieren seine Kollektion. Prada dagegen setzt auf A-förmige Schnitte und seidige Satinstoffe. Manche Modelle sehen aus wie einfach mit der Schere abgeschnitten, perfekt zum Selbermachen. Versace vertraut weiterhin auf knallige Neonfarben, da vor allem Gelb und Grün, mit auffälligen Graphikmustern. Klassisch in Weiß zeigt sich Gucci, die aktuelle Kollektion mit Netzeinsätzen und Schnüre erinnert teilweise an ein Tennisoutfit.</p>
<p>Unmittelbar mit dem Begriff prêt-à-porter verbunden ist außerdem die gleichnamige <a title="Messe" href="http://www.pretparis.com/" target="_blank">Messe</a> in Paris. Diese stellt zweimal jährlich, im Januar und September, die Modetrends von Morgen vor, launcht ambitionierte und vielversprechende Jungdesigner und entschlüsselt neue Modemärkte. Ein wahres Highlight sind die Catwalk-Shows. All das und internationale Marken zum Anfassen für junge und alte Modefans wird im anspruchsvollen Ambiente geboten.</p>
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